Meghalaya, Indien, erschienen im Freitag, 27.08.2018

 

Im indischen Bundesstaat Meghalaya ist die Gesellschaft matri-linear organisiert. Den Frauen gehören Land, Besitz und Kinder, die Männer sind frei, aber mittellos. Eine Männerbewegung fordert seit vielen Jahren ein Ende dieser Gesellschaftsform und fordert die Emanzipation. Bislang ohne Erfolg.  


New York, USA, Publik-Forum, August 2018

Die chassidische Rocksängerin Perl Wolfe lebt ihren Glauben, hält sich an die Regeln und will kein anderes Leben. Rockmusik und orthodoxes Judentum sind für sie kein Gegensatz. 


Deventer, Niederlande, erschienen in Der Freitag 10.08.2018


Faroes Islands, erschienen im Ceta Journal, 9.August 2018


Lagos, Nigeria, erschienen im Freitag 02.08.2018


Rawabi, Palästina, FAZ 09.07.2018

Rawabi ist die Musterstadt Palästinas, ein ehrgeiziges Bauprojekt als Selbstbehauptung und politisches Statement. Doch die Stadt in der Wüste hat kaum Bewohner und die Shoppingmall unter der Woche keine Besucher.  Der Artikel mit Fotos von Klaus Petrus  erschien in der Sonntagausgabe der FAZ


Faröer Inseln, Dänemark, erschienen im  Freitag, 07.07.2018

Das Walschlachten ist auf den Faröer Inseln Tradition. Eine Notwendigkeit dafür besteht schon lange nicht mehr. Zudem sind die Wale ungenießbar durch Schwermetalle. Das Abschlachten ist dennoch ein Volksfest für alt und jung. 


Ramallah, Palästina, erschienen im Freitag,  01.07.2018

Die Designerin Noorah Khalifeh näht neue Kleider nach alten Mustern.  Ihr Anliegen: Durch Bewahren der Traditionen das palästinensische Volk als Nation mit Kultur und Geschichte zu zeigen.  Fotos von Klaus Petrus.


Theth, Albanien, erschienen im Schweizer Magazin Zeitpunkt, 29.06.2018

Einst war Theth ein gottverlassenes Dorf irgendwo in den albanischen Alpen. Wer konnte, der floh, und wer blieb, der litt Not. Doch dann halb die deutsche GIZ und verwandelte den Ort in ein Touristenzentrum.  Nun muss Theth entscheiden, ob es sich dem Massentourismus fügt oder lieber bescheiden bleiben will. 


Bidi Bidi Camp, Norduganda, erschienen im Schweizer Magazin Zeitpunkt, 28.06.2018

Die ugandische Regierung hat über eine Million Flüchtlinge aus dem Südsudan aufgenommen und an diese Land verteilt. Damit hat sie ein Beispiel für eine ambitionierte Intergrationspolitik gesetzt. Doch das Land für die Flüchtlinge ist karg und trocken und die zugesagen Hilfsgelder der internationalen Gemeinschaft bleiben aus. 

Kirchenbau im Flüchtlingslager, erschienen im Mai bei evangelisch.de, reformiert und dem Kirchenboten.Foto: Klaus Petrus


Albanien, erschienen in Amnesty - Journal der Menschenrechte, Schweiz, März2018


Norduganda, erschienen im Amnesty Journal, März 2018


Tirana, Albanien, Spiegel Online, März 2018